vonWILLEBRAND-DISEASE
source: LeoLetter Vol. 13, No. 3, 1997 - LCA

VWD is a genetic bleeding disorder that's reported to occur in a limited way in Leos. The clotting ability of the blood is affected; dogs with the disease can suffer from severe blood loss even from minor injuries or during routine surgical procedures.

A dog may carry one gene for vWD and be a "carrier" or may have 2 vWD genes and have the actual disease.

When carriers are bred, puppies with clinical vWD may be produced. A carrier will show no woutward signs or symptoms of the disease. The disease can only be discovered by testing (bloodtest). 

Consequente testing has brought very good results in another breed (Scottish Terriers - 1970 48% were carriers of vWD; by cons. testing and none-breeding-actions with carrier's it was slowed down to  only 11% - significant reduction).

The test for vWD is a bloodtest, because extremly sensitive many other diseases can effect the results and therefore it's recommended to do this test more than one time to get a satisfactory result.

                        "Normal" Ag. > 70  
                        Ag 50-69 the dog is probably normal but may be a carrier 
                        Ag <50 the dogprobably has the disease, should not be bred.

Own remarks:
On request (several veterinarians) I was told that this test is not done in Germany as never requiered.


vonWILLEBRAND-DISEASE
source: LeoLetter Vol. 13, No. 3, 1997 - LCA - transl. by E. Steffen

Die v.Willebrand-Krankheit is eine genetisch bedingte Blutkrankheit, von der berichtet wird, daß diese in limitiertem Umfang bei Leonbergern vorkommt. Die Gerinnungsfähigkeit des Blutes ist gestört und Hunde mit dieser Krankheit können einen schweren Blutverlust erleiden, hervorgerufen selbst durch geringe Verletzungen, anläßlich routinemäßiger Untersuchungen u. Pflege
 (z.B. "simple Rißwunde", Krallenschneiden mit Nachbluten etc.) oder kleinere chirurgische Eingriffe.

Ein Hund kann "Träger" eines Krankheitsgenes sein (1 Gen) oder beim Vorhandensein von 2 Genen erkrankt sein.

Wenn mit "Trägern" gezüchtet wird, besteht die Wahrscheinlichkeit, daß Welpen mit klin. Symptomen der Krankheit geboren werden. Ein "Träger" zeigt keine äußeren Anzeichen der Erkrankung. Die Krankheit kann nur durch einen spez. Bluttest festgestellt werden.

Konsequent durchgeführte Tests haben zu sehr guten Resultaten bei einer anderen Rasse geführt.

(Scottish Terrier - 1970 waren zu 48% Träger in der Zucht, durch Testen und Verzicht auf den Einsatz erkrankter Hunde konnte die Krankheitsrate auf 11 % gesenkt werden, was eine signifikante Reduktion bedeutet).

Der Test ist ein "empfindlich" reagierender Bluttest, der leider durch viele andere Erkrankungen in seiner Aussagekraft beeinflußt werden kann. Daher wird empfohlen, den Test mehrfach durchzuführen, um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu gelangen.

Die Werte für "normal" - "evtl. Träger" und "ziemlich sicher erkrankt/nicht zuchtfähig" sind oben angegeben.

Anmerkung:
Im Gespräch mit mehreren Tierärzten erhielt ich die Auskunft, daß dieser Test in Deutschland nicht üblich sei und nicht verlangt werde (von Hundehaltern/Züchtern/Vereinen).
Ich vermute, daß es sich um denselben Test handelt, mit dem beim Menschen die sogen. "Bluterkrankheit" ausgetestet wird.