source: Dog Owner's Home Veterinary
Handbook, 3rd ed. 2000, Howell Book House, N.Y.
The Wobbler Syndrome is a disease that results
from compression of the spinal cord in the neck. The compression is
caused by vertebral instability related to either a malformed cervical vertebrae
or ruptured Hansen Type 2 neck disc.
Both may be accompanied by hypertrophy (enlargement( of the ligament that runs
down the vertebral canal beneath the
vertebrae. Ligament enlargement is believed to be a reaction to instability of
the spine.
Wobbler was often found in Doberman Pinschers over 5 yr. and Great Danes under 2 yr. of age - but other breeds can also be affected.
The malformed vertebrae may be related to the long neck and rapid rate of growth (in Great Danes).
Treatment: Medical treatment similar to that
for ruptured discs. Dogs with mild symptoms may respond to medical management.
More severely affected dogs respond best to ar surgical procedure that
decompresses the spinal cord and stabilizes the vertebral column.
Breed factors and genetic influences appear to contribute to the Wobbler
Syndrome.
zervikale Spondylopathie,
Wirbelinstabilität, Spondylolisthesis cervicalis, Stneose des Halswirbelkanals,
Tuamelkrankheit, Halswirbeldeformation
Quelle: Lexikon der Genetik der Hundekrankheiten 1983
Durch Rückenmarkkompression in der kaudalen Halsregion bewirkte Ataxie, die auf Anomalien von Halswirbeln u. ihrer Artikulation zurückgeht. Basisdefekt ist eine intervertebrale Instabilität, daraus resultierende Sekundärveränderungen sind Diskusdegeneration und -prolaps sowie Wirbelkörpermißbildungen, die zur Stenose des Wirbelkanals führen.
Vorkommen: Vorzugsweise betroffen sind Doggen u. Dobermann-Pinscher, in geringerem Maße auch andere Rassen.
Krankheitsbild: Auffälligste Erscheinung ist
eine bilaterale Ataxie oder Parese der Hintergliedmaßen, gelegentlich auch der
Vorderextremitäten. Die Krankheit beginnt schleichend, wobei die
Vorderextremitäten-Inkoordination häufig übersehen wird.
Als Stressoren werden ein langer Hals und schwerer Kopf angesehen; es handelt
sich also um eine Entwicklungsanomalie (Verbindung mit hoher
Wachstumsgeschwindigkeit).
Genetik: Es handelt sich um die Kombination einer im Zusammenhang mit dem Körperbautyp (hormonellen Konstitution) stehenden erblichen Disposition mit einer hohen Wachstums- geschwindigkeit, die polygen determiniert wird.
Maßnahmen: Chirurgische Behandlung -
Stabilisierung der betroffenen
Intervertebralräume/Dekompression/Knochenresktion.
Eine Prognose derartiger Behandlungen ist aber nur bei Jungtieren mit
Primärschaden gut, bei älteren Tieren mit Sekundärschäden dagegen
schlecht.
Überernährung und Wachstumsbeschleunigung sind zu vermeiden.