A DOG'S PLEA
(taken from internet - by Norman Harris)
Treat me kindly my beloved friend, for no heart in all the world
is more grateful
for kindness than the loving heart of me.
Do not break my spirit with a stick, for though I should lick
your hands
between blows, your patience and understandig will more quickly
teach me
the things you would have me learn.
Speak to me often, for your voice is world's sweetest music, as
you must know
by the fierce wagging of my tail when the sound of your footstep
falls upon my waiting ear.
Please take me inside when it is cold and wet, for I am a
domesticated animal,
no longer accustomed to bitter elements.
I ask no greater glory than the privilege of sitting at your feet
beside the hearth.
Keep my pan filled with fresh water, for I cannot tell you when I
suffer thirst.
Feed me clean food so that I may stay well, to romp and play and
do your bidding;
to walk by your side, and stand ready, willing and able to
protect you with my life,
should your life be in danger.
And, my beloved friend, when I am very old, and I no longer enjoy
good health, hearing, and sight,
do not make heroic efforts to keep me going.
I am not having any fun. Please see that my trusting life is
taken gently.
I shall leave this earth knowing with the last breath I draw that
my fate
was always safest in your hands.
Bitten eines Hundes
Behandle mich freundlich, mein geliebter Freund, denn kein Herz dieser Welt
ist dankbarer für Deine Freundlichkeit als mein liebendes Herz.
Brich nicht meinen Willen mit Gewalt, bedenke, ich werde Deine Hände
lecken zwischen den Schlägen, Deine Geduld und Dein Verständnis werden
mich viel schneller die Dinge lernen lassen, die Du mich lehren willst.
Sprich oft mit mir, weil Deine Stimme für mich die süßeste Musik der Welt ist,
wie Du wissen solltest, wenn Du mich heftig/ungestüm mit der
Rute wedeln siehst/hörst, sobald der Klang Deiner Schritte meine
wartenden Ohren erreicht.
Bitte, nimm mich nach drinnen, wenn es kalt und naß ist, denn ich bin ein
domestiziertes Tier, nicht mehr
gewöhnt an die bitteren Elemente.
Es gibt für mich keine
größere Ehre als das Privileg, neben dem Herd
zu Deinen Füßen zu sitzen.
Halte meinen Napf mit frischen
Wasser gefüllt, weil ich Dir nicht sagen
kann, wenn ich Durst leide.
Füttere mich mit artgerechtem
Futter, so daß ich gesund bleibe,
toben und spielen und Deinen Befehlen gehorchen kann:
an Deiner Seite gehen kann und bereit sein kann, Dich willig unter
Einsatz meines eigenen Lebens zu beschützen, sollte Dein Leben in Gefahr sein.
Und, mein geliebter Freund, wenn ich sehr alt bin, und mich nicht länger
guter Gesundheit erfreue, Hören und Sehen nachlassen, dann unternehme
keine heroischen Anstrengungen, um mich am Leben zu erhalten.
Ich habe dann keinen Spaß mehr.
Bitte, verstehe, daß mein vertrauensvolles Leben dann sanft zu Ende geht.
Ich werde diese Welt verlassen und mit meinem letzten Atemzug
das Wissen mitnehmen, daß mein Vertrauen in Dich,
mich in Deine Hände zu überlassen,
immer gerechtfertigt war.